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Trumps Agenda ist ein Leitfaden
zum Niedergang der eigenen Wirtschaft
Es ist nicht einfach, die US-Wirtschaft zu schädigen. Doch Donald Trump gibt sich redlich Mühe.
Der Präsident zerstört nicht nur das Vertrauen in die USA, sondern auch ihre Perspektiven.
Trump hat Sonderzölle auf alle nicht in den USA gefertigten Autos
in Höhe von 25 Prozent angekündigt.
Die Maßnahme solle ab dem 2. April 2025 gelten.
Nach Trumps Ankündigung bezeichnete die Präsidentin des Verbandes
der Automobilindustrie (VDA), die Entscheidung als fatales Signal für
den freien und regelbasierten Handel.
„Das Wort der USA ist in der Welt nichts mehr wert“
Der Ökonomie-Nobelpreisträger ist überzeugt, dass Trumps aggressive Politik
„Gift für die Weltwirtschaft“ ist und auch den USA großen Schaden zufügen wird.
Er warnt vor einer Stagflation. Joseph Stiglitz: „Trump hat nicht nur keine Strategie,
er hat auch keine Ahnung.“
Massive Kursverluste, schlechte Konsumstimmung, schwacher Arbeitsmarkt: In den USA steigt die Angst vor einer Rezession. Verzockt sich Trump mit seiner Zoll-Politik?
Dank Trump jetzt auch durchsetzbar?
MOTTO: KRIEG LOHNT SICH WIEDER?
Das militärische und politische Geschacher um die Ukraine
geht in die heiße Phase.
Derweilen bereitet sich Moskau längst auf eine neue
Mobilmachung vor, wie Satellitendaten zeigen.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte ist sich sicher:
Russland bereitet sich auf eine langfristige
Konfrontation vor.
Jetzt mit der Ukraine und später mit Europa.“
Fazit:
Russland rüstet systematisch auf und schafft militärische Fakten –
mit hohen Soldzahlungen, massiver Waffenproduktion
und geopolitischen Drohkulissen.
Während der Kreml eine langfristige Konfrontation vorbereitet,
streitet Europa immer noch über seine Verteidigungsausgaben.
Doch die Zeit drängt:
Fünf Jahre maximal bleiben jetzt nur noch dem Westen,
um sich auf das vorzubereiten, was Moskau und Trump jetzt planen!
Gegen US-Präsident Trump
regt sich Protest | auslandsjournal
Donald Trump unterzeichnet ein Dekret nach dem anderen. Oft ohne Widerspruch.
Damit bringt er nicht nur internationale Beziehungen ins Wanken, sondern auch die US-Demokratie.
Nach den Massenentlassungen in den US-Behörden formt sich jetzt immer mehr Widerstand.
Wurde Trump 1987 von Russland
als «Krasnow» rekrutiert?
Putin-Biografin erneuert Vorwürfe
Laut dem ehemaligen Chef des kasachischen KGB-Ablegers
wurde der jetzige US-Präsident Trump in den 1980er-Jahren
vom russischen Geheimdienst rekrutiert.
Hat Wladimir Putin damit Donald Trump
für immer in der Hand?
In 1987, I worked in the 6th Department of the KGB of the USSR in Moscow. The most important area of work of the 6th Department was the acquisition of spies and sources of information from among businessmen of capitalist countries.
It was in that year that our Department recruited the 40-year-old businessman from the USA, Donald Trump, nicknamed "Krasnov".
Jetzt sehen die Amerikaner,
dass ihr "Möchte-gern König" nackt ist ..
Die zweite Präsidentschaft Trumps war bislang ein Flop.
Ökonom Martin Lück erklärt, was falsch läuft,
ob der KI-Hype vorbei ist –
und wieso europäische Aktien gerade attraktiver sind.
Trump schmiedet Allianz gegen China – zum Preis von Selenskyjs Ukraine
Trump findet in Putin einen Autokraten seines Geschmacks, um China zu bekämpfen. Die Europäer werden zur Randnotiz, die Ukraine zum lästigen Problem.
Washington D. C. – Als „ein beispielloses Spektakel vor den Fernsehkameras im Weißen Haus“, bezeichnet CNN-Analyst Zachary B. Wolf den historischen Moment im Oval Office.
PUTINS KRIEG: Bruch zwischen USA und Ukraine? Europa will Lösung für Frieden vorstellen.
Nach dem Eklat im Weißen Haus haben die europäischen Verbündeten
dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj
bei einem Krisengipfel in London den Rücken gestärkt.
Der britische Premierminister Keir Starmer sagte nach dem Treffen,
Großbritannien, Frankreich, sowie eine Reihe anderer Länder,
wollten mit der Ukraine an einem Plan für eine einmonatige
Waffenruhe arbeiten.
„Mit der Zeit sind Zölle eine Steuer auf Güter“,
so Buffett.
„Also, die Zauberfee zahlt sie nicht“ - zahlen wird sie der Verbraucher
und die Inflation wird weiter steigen!
Selenskyj, Trump und Vance Die denkwürdigen fünf Minuten im Wortlaut
Das war eine beispiellose Herabwürdigung Selenskyj!
Ein solch offener Streit mit einem Partner im Weißen Haus gespickt
mit Herabwürdigungen und offener Ablehnung ist allerdings
auch für Trump beispiellos.
US-Medien zufolge sollen Selenskyj und seine Begleiter nach dem Eklat
im Oval Office in einem anderen Raum gewartet und noch darauf gehofft
haben, doch noch einmal zu dem US-Präsidenten vorgelassen zu werden.
US-Außenminister Marco Rubio und Trumps Sicherheitsberater Mike Waltz
sollen den Ukrainern aber klargemacht haben, dass sie jetzt gehen müssten
und eine weitere Unterredung mit Trump kontraproduktiv sei,
wie etwa der Sender CBS berichtete.
US-Präsident Donald Trump und Musk verlieren rasant an Beliebtheit.
Nur etwa einen Monat nach seiner Amtseinführung liegt der Republikaner in gleich mehreren Umfragen unter 50 Prozent.
Schutzgelderpressung im Oval Office:
Trump und Vance demütigen Selenskyj wie in „Der Pate“
US-Präsident Donald Trump als Pate, J.D. Vance als Consigliere:
Sie begreifen Weltpolitik als ein zynisches Schachern, das am ehesten mit dem Kampf
zwischen mafiösen Clans zu vergleichen ist. Selenskyj hat das nun zu spüren bekommen.
Wolodymyr Selenskyj muss gedacht haben, er sei im falschen Film.
„Es wird großartiges Fernsehen sein“,
so fasste US-Präsident Trump den Eklat zusammen.
Selenskyj habe ganz schlechte Karten und er spiele mit dem Dritten Weltkrieg,
während Vance dem ukrainischen Präsidenten mehrmals beschied,
es mangele ihm an Respekt, vor Trump und vor dem amerikanischen Volk:
„Haben Sie überhaupt schon mal Danke gesagt?“,
fragte er ihn wiederholt.
Ich berichte über das Weiße Haus und die nationale Sicherheit.
Fünf Wochen lang hatte Präsident Trump seine Entschlossenheit deutlich gemacht, Amerikas traditionelle Machtquellen – die Allianzen zwischen gleichgesinnten Demokratien – aufzugeben und das Land in eine Ära der Verhandlungen zwischen Großmächten zurückzuführen. Doch eine Frage blieb offen: Wie weit wäre er bereit, seiner Vision die Ukraine zu opfern?
Die bemerkenswerte Wortgefechte im Oval Office gestern lieferten die Antwort.
Als Trump Präsident Wolodymyr Selenskyj ermahnte und ihn warnte, er habe „nicht die richtigen Karten“, um mit Wladimir Putin zu verhandeln, und als Vizepräsident JD Vance den ukrainischen Präsidenten als „respektlos“ und undankbar bezeichnete, war klar, dass die dreijährige Partnerschaft zwischen Washington und Kiew zerrüttet war.
Vielleicht lässt sich das Problem beheben, aber es ist schwer vorstellbar, wie. Dennoch machten die gehässigen Wortwechsel deutlich, dass Trump die Ukraine als Hindernis für ein weitaus wichtigeres Projekt betrachtet.
Was Trump wirklich will, sagte mir ein europäischer Politiker, als die Regierung in diesem Monat ihre ersten, unangenehmen Begegnungen mit Amerikas Verbündeten hatte, ist eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland. Wenn das bedeutet, die Geschichte der illegalen Invasion Moskaus neu zu schreiben, wenn es bedeutet, die Ermittlungen zu russischen Kriegsverbrechen einzustellen oder Sicherheitsgarantien abzulehnen, die Putin daran hindern würden, seine Arbeit in der Ukraine später zu Ende zu bringen, dann ist Trump nach dieser Einschätzung seiner Absichten bereit, diesen Deal einzugehen.
Trump und die Ukraine
Trump glaubt, dass das von Washington nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffene System die Macht Amerikas untergraben hat. Dieses System schätzte Beziehungen zu Verbündeten, die sich dem demokratischen Kapitalismus verpflichtet fühlten, selbst wenn diese Allianzen für die amerikanischen Verbraucher mit Kosten verbunden waren. Es versuchte, Machtergreifungen zu vermeiden, indem es die Einhaltung des Völkerrechts und den Respekt vor etablierten internationalen Grenzen zu seinem eigenen Ziel machte.
Für Trump verschaffte dieses System kleineren und weniger mächtigen Ländern einen größeren Einfluss auf die USA, während die Amerikaner für die Verteidigung ihrer Verbündeten und die Förderung ihres Wohlstands aufkommen mussten.
Während seine Vorgänger – Demokraten und Republikaner – darauf beharrten, dass Bündnisse den Frieden bewahrten und den Handel florieren ließen, betrachtete Trump sie als blutende Wunde. Im Präsidentschaftswahlkampf 2016 fragte er wiederholt, warum Amerika Länder verteidigen sollte, die Handelsüberschüsse mit den USA erzielten.
Doch erst in den letzten fünf Wochen hat Trump begonnen, einen Plan zur Zerstörung dieses Systems in die Tat umzusetzen. Das erklärt seine Forderung, Dänemark solle Grönland an die USA abtreten und Panama einen von den Amerikanern gebauten Kanal zurückgeben. Auf die Frage, wie er Gaza für die Neuentwicklung als „Riviera des Nahen Ostens“ beschlagnahmen könne, wenn es doch souveränes Territorium sei, antwortete er: „Unter der Autorität der USA.“
Trump und Vance hatten monatelang signalisiert, dass ihrer Meinung nach das amerikanische Engagement für die Unabhängigkeit der Ukraine vorbei sei. Vor drei Wochen sagte Trump in einem Interview, die Ukraine „könnte eines Tages russisch sein“.
Selenskyj wusste das, aber er hatte die Stimmung im Raum nicht richtig eingeschätzt. Während die Staatschefs Frankreichs und Großbritanniens ihm ins Oval Office vorausgingen und Pläne machten, Trump zu beschwichtigen und zu erklären, wie Europa seine Verteidigungsausgaben erhöhen würde, gab sich Selenskyj kämpferisch.
Er erinnerte Trump daran, dass die Ozeane zwischen Amerika und Russland das Land nicht für immer schützen werden. Trump erhob seine Stimme und sagte dem Ukrainer, er könne froh sein, wenn es überhaupt zu einem Waffenstillstand käme, und deutete an, dass alle Bedingungen besser seien als eine Niederlage. „Ich will Garantien sehen“, erwiderte Selenskyj. Minuten später stürmte er aus dem Weißen Haus. Das Mittagessen mit Rosmarinhähnchen und Crème Brûlée blieb ungegessen, ein Mineralienabkommen war nicht unterzeichnet und die zukünftige Fähigkeit seines Landes, sich selbst zu verteidigen, war ungewiss.
Die Russen feierten ihr Glück. Der ehemalige Präsident Dmitri Medwedew dankte Trump dafür, dass er Selenskyj „die Wahrheit gesagt“ habe. Er forderte ihn auf, die verbleibende amerikanische Hilfe einzustellen.
Natürlich ist es einfacher, eine bestehende Weltordnung zu zerstören, als eine neue zu schaffen. Trotz aller Fehler hat das Nachkriegssystem Kriege zwischen Großmächten vermieden und wirtschaftliche Interdependenz gefördert. Trump hingegen nutzt Amerikas Macht, um Abkommen zu schließen – im Grunde ein Argument, dass Frieden so einfach zu erreichen sei wie die Ausarbeitung von Rohstoffabkommen und Handelspakten.
Es gibt kaum Präzedenzfälle, die darauf schließen lassen, dass dieser Ansatz allein funktioniert, vor allem nicht bei autoritären Führern wie Putin und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Doch nach dem gestrigen Auftritt im Oval Office zu urteilen, scheint Trump davon überzeugt zu sein, dass sich die Welt, solange er am Ruder ist, nach seinen Befehlen ordnen wird.
Selenskyj ist in Trumps (Putins) Falle gelaufen -
"Da ist ein Manuskript abgespielt worden"
Der Eklat vor dem Kamin zwischen US-Präsident Trump, seinem Vize J.D. Vance
und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj wirft seine Schockwellen um den Globus.
Politikwissenschaftler Thomas Jäger äußert interessante Sichtweisen auf diesen historischen Streit.
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12. Dokument _ 02.2025
Eklat bei Ukraine-Gipfel im Weißen HausTrump schmeißt Selenskyj raus !
Staatsbesuch außer Kontrolle +++ Trump nennt Selenskyj „respektlos“ +++
„Sie riskieren einen 3. Weltkrieg“ +++ Kein Rohstoff-Deal
-Zynisches Kalkül?
Warum Trump ein bizarres KI-Video zu Gaza teilt
Der US-Präsident verbreitet eine KI-generierte Zukunftsvision
für Gaza. Am Ende liegt der verurteilte Schwerverbrecher Trump
mit dem, mit internationalen Haftbefehlt gesuchten
Kriegsverbrecher Netanjahu, zusammen am Hotelpool in TRUMP GAZA.
Auf einmal jubeln die Follower Trumps nicht !
Erwartungsgemäss sorgt der Post des US-Präsidenten für einen Shitstorm im Netz.
Erstaunlich ist, dass auch die Reaktionen von Trumps Followern
tausendfach negativ ausfallen.
Auf «Truth Social» verlangen viele von ihnen,
dass er das Video löschen solle.
Angesichts der Zerstörung und des Leids im Gazastreifen
bezeichnen es manche User sogar als «krank».
Andere verlangen, dass sich Trump bei den Palästinensern
und den Menschen im Nahen Osten entschuldigen solle.
Ein Denkmal für Trumps eigene Eitelkeit
Donald Trump verwandelt den Gazastreifen
per KI in eine obszöne, unwürdige
Stockfoto-Utopie.
Das Video liegt irgendwo zwischen
Propaganda, Shitpost, kolonialer Fantasie,
Macht- und Geldgier,
Größenwahnsinn und Menschenverachtung.
In der neuen US-Behörde Doge herrscht das Prinzip Kettensäge
Musks staatliches Effizienzprogramm versetzt
US-Beamte in Schockstarre.
Insider berichten, wie seine Clique junger Coder
die Regierung umbaut und was das für die USA bedeutet.
Trump interessiert sich nicht für die Werte des Westens.
In der Ukraine präsentiert er sich wie ein Mafiaboss.
Die ersten außenpolitischen Wochen der Trump-Regierung sind vielmehr von einem Motivsammelsurium geprägt, von Geopolitik, Mafiadenken, Narzissmus und Imperialismus gleichzeitig.
Alle diese Elemente zusammen treiben Trump an die Seite Russlands.